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Die IE6 Holzhammer-Methode

09.04.2009

Oder muss man seinen Kunden die Unterstützung veralteter Browser wie den Internet Explorer 6 wirklich ausreden? Keine Frage. Der Internet Explorer 6, kurz IE6, gehört zum Alteisen. Das sagt selbst Microsoft und rät zum Upgrade. Am besten gleich auf die Version 8.

Aber gerade Behörden nutzen noch den Internet Explorer 6. Schade ist es, wenn Ihre Webseiten den IE6 nicht unterstützen. Wenn allerdings Behörden zu Ihren Haupt-Auftraggebern gehören, ist es eine Katastrophe.

Da hilft es wenig, auf den frischgebackenen Webseiten-Besitzer einzureden, der IE6 wäre veraltet und müsse nicht mehr unterstützt werden. So ist es kürzlich in einem Diskussionsfaden bei XING geschehen. Dabei hat es auf breiter Front ein Sperrfeuer von IE6-Gegner losgetreten.

Wer als ahnungslosen Kunde  den Auftrag zur Programmierung einer Webseite nebst Webdesign vergibt, verdient darüber aufgeklärt zu werden, wer seine Webseiten nur eingeschränkt oder gar nicht betrachten kann.

Ohne zu wissen, welches Browser-Pferd die Zielgruppe gesattelt hat, sollte man den IE6 auf jeden Fall auf der Liste haben. Es sei denn man ist BMW. Oder Microsoft. Denn dann kann man es sich offenbar erlauben, dem zukünftigen Kunden eine anderen Browser vorzuschreiben, oder gar zum Download des aktuellen Flashplayers zu zwingen. Bei aktiviertem Javascript, versteht sich.

Möchten auch Sie Ihre Kunden mit dem Holzhammer darauf aufmerksam machen, das es besseres als den IE6 gibt? Dann sollten Sie einen Blick in die Google Code-Datenbank werfen. Hier erhalten Sie den IE6-Upgrade-Hinweis zum Einbau in Ihre Webseite als kostenlosen Download.

Wünschen Sie standardkonforme Webseiten, die browserübergreifend funktionieren und möglichst barrierefrei sein? Dann rufen Sie uns bitte an.

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